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Suchmaschinen leben von zufriedenen Benutzern

Daher sind sie bestrebt, die thematisch relevantesten Webseiten auf den vorderen Rängen zu platzieren. Zu diesem Zweck ändern und verfeinern sie ihre Filter und Algorithmen ständig. Natürlich werden diese Anpassungen nicht veröffentlicht, da sonst Manipulationen Tür und Tor geöffnet wären. Die inzwischen große Gemeinde der Suchmaschinenoptimierer (SEOs) optimiert Webseiten so, dass sie auch bei veränderten Bedingungen eine Chance auf die ersten Plätze haben.

Vor dem Hintergrund des eben Gesagten wird Ihnen deutlich geworden sein, dass Garantien für Top 10- Platzierungen zumindest zu hinterfragen sind. Denn niemand kann Ihnen 100%ig beantworten, wie der neuste Google- Filter „gestrickt“ ist. Webseiten, die heute noch hervorragend positioniert sind, könnten morgen schon durch ein Raster fallen und auf die hinteren Ränge abrutschen.

Man muss sich vor allem eines vor Augen führen: SEOs bedienen sich bei ihrer Optimierung sehr unterschiedlicher Maßnahmen. Einige nutzen auch verbotene Mittel. Da werden z.B. den Besuchern andere Webseiten vorgeführt, als den Suchrobotern, um die Platzierung zu beeinflussen. Manche melden zigtausend ähnliche strukturierte Seiten in den Suchmaschinen an, um zu jedem nur denkbaren Suchbegriff weit oben zu landen. Es ist klar, dass kaum eine kleine oder mittlere Firma in der Lage ist, kurzfristig 10000 Seiten mit relevantem Inhalt zu füllen. Mit anderen Worten, solche Seiten enthalten für Besucher selten interessante Informationen. Diese sind dann verärgert über die nichtssagenden Spam- Ergebnisse und sehen sich nach einer besseren Suchmaschine um.

Suchmaschinen müssen aber nicht nur relevante Ergebnisse liefern, sie sollen auch schnell sein. Im Bruchteil einer Sekunde errechnen Sie die Platzierung von Millionen Webseiten, um Sie dem Suchenden als Ergebnislisten zu liefern. Darum wird keine Suchmaschine daran interessiert sein, solche Spamseiten zu indizieren. Schließlich sind diese inhaltlich irrelevant und vermehren nur das Arbeitsaufkommen.

Eine Abstrafung von Webseiten auf die hinteren Ränge erfolgt vor allem dann,

  1. wenn Suchmaschinen manipulierte Seiten erkennen,
  2. wenn der Inhalt wegen technischer Hindernisse schlecht indizierbar ist oder
  3. Inhalt und Aufbereitung der Webseite für gute Suchergebnisse ungeeignet erscheinen.

Bei erheblichen Verstößen gegen die Richtlinien können Webseiten sogar aus dem Index der Suchmaschinen verbannt werden. Ansonsten fallen sie zumindest ins "Niemandsland" zurück. Dort werden sie in der Regel von Besuchern kaum gefunden.

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